Ziele und Organisationsstruktur:
Ziele:
- Förderung der Bildungsforschung im Allgemeinen
- Förderung der Schul- und Unterrichtsforschung im Besonderen
- Förderung der Praxisforschung und der Evaluation
- Förderung der evidenzbasierten Schul- und Unterrichtsentwicklung
- Förderung der fachdidaktischen Forschung
- Förderung des vernetzten wissenschaftlichen Arbeitens
- Förderung von Publikation und Dissemination
Träger
Die ARGE-Bildungsforschung wird zunächst von fünf Hochschulen und durch das Bundesministerium hinsichtlich der erforderlichen Ressourcen getragen bzw. unterstützt. Konkret sind dies:
• KPH Graz (Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz)
• PH ST (Pädagogische Hochschule Steiermark)
• PHT (Pädagogische Hochschule Tirol)
• PH NÖ (Pädagogische Hochschule Niederösterreich)
• KPH Wien/Krems (Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems)
• bm:ukk Sektion I/12 (Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Abteilung LehrerInnenbildung)
Mit dem Start der LateSummerSchool erweitert sich die Anzahl der unterstützenden Hochschulen auf insgesamt zehn. Neu dazu gekommen sind:
- PH Burgenland
- PH Salzburg
- PPH Linz
- KPH Edith Stein
- Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien.
Kurz vor der ersten ESS wurde die Anzahl der unterstützenden Hochschulen durch die PH Kärnten- Viktor Frankl Hochschule erweitert.
ARGE-Leitungsteam
Für die unmittelbare Planung, Durchführung und Administration war ein Leitungsteam etabliert worden.
Aufgaben der Leitung:
1. Programmerstellung, Moderation, Disposition von Unterlagen
2. ReferentInnenauswahl und -bestellung
3. Maßnahmen zur Evaluation
4. Administration des Lehrganges
Das Team besteht aus den nachfolgend genannten Personen und kooperiert eng mit dem wissenschaftlichen Beirat der ARGE.
Dr. Hubert Schaupp, Leiter des Institutes für Forschung, Evaluation und Internationalität an der KPH Graz
Univ.-Doz. Dr. Herbert Schwetz, Pädagogische Hochschulen in der Steiermark und Fachbereich für Erziehungswissenschaft der Universität Salzburg
Dipl.-Päd. Birgit Swoboda, Kirchliche Pädagogische Hochschule Graz
Wissenschaftlicher Beirat
Ein wissenschaftlicher Beirat begleitet die Arbeitsgemeinschaft. Diesem soll bezüglich der Forschungsergebnisse in regelmäßigen Abständen berichtet werden.
Aufgaben des wissenschaftlichen Beirates:
1. Maßnahmen der Qualitätssicherung
2. Reviews von Zwischen- und Endberichten
3. Wissenschaftlich coachende Funktion (nach Möglichkeit)
4. PR-Pflege und Vernetzung mit der RektorInnenkonferenz, dem Ministerium, der Scientific Community
5. Beratung der Lehrgangsleitung
Dem Beirat gehören folgende VertreterInnen der Hochschulen dieser Initiative sowie der UNI Salzburg und des Ministeriums an:
- VertreterIn des Ministerium: MR Dr. Anneliese Koller; Mag. Karin Seiser
- Vizerektorin Dr. Thomas Krobath, KPH Wien/Krems; Vertretung: Dr. Oskar Dangl
- Vizerektorin Mag. Dr. Andrea Seel, KPH Graz
- Vizerektorin Mag. Dr. Regina Weitlaner, PH Steiermark
- Vizerektor Dr. Kurt Allabauer, PH Niederösterreich
- Vizerektor Dr. Werner Mayr, PH Tirol
- Univ. Prof. Dr. Jean-Luc Patry, Fachbereich für EW an der Universität Salzburg
- Dr. Isabella Benischek, bifie Wien
- Vizerektorin Ing. Mag. Christine Wogowitsch, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik; Vertretung: Dr. Angela Forstner-Ebhart
- Univ.-Doz. Dr. Johann Pehofer, PH Burgenland; Vertretung: Dr. Fritz Kast
- Vizerektor Dr. Günther Bader, KPH Edith Stein
- Institutsleiter Dr. Clemens Seyfried, PPH Linz
- Vizerektorin Mag. Elisabeth Seethaler, PH Salzburg; Vertretung. Dr. Daniela Martinek
- Vizerektorin Univ.-Doz. Mag. Dr. Gabriele Khan, PH Kärnten - Viktor Frankl Hochschule
Coaching und Support
Interne und externe ExpertInnen vernetzt mit Fachvorträgen sowie Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates werden für ein projektbezogenes wissenschaftliches Coaching herangezogen.
Zusätzlich sollen regionale Vernetzungstreffen den TeilnehmerInnen die Möglichkeit bieten, sich gegenseitig zu unterstützen. Bei Bedarf können auch Coaches hinzu gezogen werden.
Jedenfalls sollen aber auch die jeweiligen hochschulinternen Supportstrukturen für Forschung genutzt und vernetzend mit einbezogen werden.

